Veröffentlicht am September 7, 2026
Madeira-Rundreise in 7 Tagen: Eine flexible Autoroute
Planen Sie eine entspannte 7-tägige Madeira-Rundreise mit Funchal, Bergpanoramen, dem Osten, dem Norden und Porto Moniz – inklusive Mietwagen- und Fahrtipps.

Eine 7-tägige Autoreise durch Madeira ist am schönsten, wenn man flexibel bleibt. Die Insel wirkt auf der Karte zwar kompakt, doch aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen, Wetterbedingungen und Landschaften ist eine entspannte Planung sinnvoller als ein hektisches Abklappern der einzelnen Stationen. Mit einem Mietwagen können Sie Stadt und Küste, Osten und Norden sowie – bei passenden Bedingungen – die Berge miteinander verbinden.
Vor Ihrer Selbstfahrerreise nach Madeira
Die Abholung eines Mietwagens am Flughafen Madeira (FNC) ermöglicht Ihnen einen sofortigen Start, während die Abholung in Funchal praktisch ist, wenn Sie den ersten Teil Ihres Aufenthalts in der Stadt verbringen. Wählen Sie das Fahrzeug passend zu Ihrer Gruppe, Ihrem Gepäck und Ihrem Fahrgefühl – nicht nur zum günstigsten Preis. Ein Automatikgetriebe kann auf steilen Streckenabschnitten besonders entspannend sein, und ein Crossover bietet Familien zusätzlichen Platz.
Bei Pérola ist eine Vollkaskoversicherung inklusive, und es ist weder eine Kaution noch eine Kreditkarte erforderlich. Packen Sie leichte Kleidung, Wasser und Sonnenschutz ein; Temperatur und Bewölkung können sich zwischen Küste und Hochland stark unterscheiden.
Tag 1: Funchal in gemütlichem Tempo
Nutzen Sie den ersten Tag, um sich einzuleben. Erkunden Sie die Altstadt, nehmen Sie sich Zeit für die Uferpromenade und fahren Sie möglichst nur in der näheren Umgebung. So können Sie sich mit dem Auto, den Parkmöglichkeiten und den Steigungen der Insel vertraut machen, bevor Sie einen längeren Ausflug planen.
Tag 2: Wählen Sie einen Bergtag mit klarer Wettervorhersage.
Richten Sie Ihren Tagesplan nach dem Wetter aus, anstatt ihn starr festzulegen. Bei guter Sicht empfiehlt sich ein Ausflug in die höher gelegenen Gebiete im Zentrum des Landes, um Aussichtspunkte und weite Inselpanoramen zu genießen. Hängen die Wolken hoch in den Bergen, tauschen Sie diesen Tag am besten gegen eine Küstenroute. Die beste Route ist die, die sich an die aktuellen Bedingungen anpasst.
Tag 3: Erkunden Sie den Osten Madeiras
Fahren Sie Richtung Osten, um die Landschaft zu genießen und genügend Zeit für einen malerischen Zwischenstopp, einen Dorfkaffee oder einen kurzen Spaziergang einzuplanen, der zu Ihrer Gruppe passt. Starten Sie früh, wenn Sie es ruhiger mögen, aber versuchen Sie nicht, alle Aussichtspunkte an einem Tag zu besuchen. Mit einem Mietwagen können Sie die Route ganz einfach an Ihre Interessen anpassen.
Tag 4: Entspannter unterwegs – Funchal oder eine nahegelegene Küste
Nach zwei Fahrtagen sorgt ein ruhigerer Tag für mehr Ausgewogenheit in der Reise. Kehren Sie nach Funchal zurück, erkunden Sie einen nahegelegenen Küstenort oder nutzen Sie die Zeit für eine Restaurantreservierung, einen Museumsbesuch oder ein entspanntes Bad. So haben Sie auch einen nützlichen Puffer, falls der Vortag durch Regen oder Bewölkung beeinträchtigt war.
Tag 5: Folgen Sie der Nordküste
Der Norden hat eine deutlich andere Atmosphäre als der Süden: grünere Hänge, Atlantikblick und Dörfer, die zum Verweilen und Genießen einladen. Planen Sie Zeit für Pausen ein und nutzen Sie die Navigation als Orientierungshilfe, nicht als Grund, eine schmale Straße zu nehmen, die Sie lieber meiden würden. Hauptstraßen und Tunnel sind oft die vernünftigere Wahl.
Tag 6: Machen Sie Porto Moniz zu einem ganztägigen Ausflugsziel
Porto Moniz mit seinen vulkanischen Naturpools ist ein absolutes Highlight für einen Tagesausflug an der Westküste. Planen Sie einen kompletten Ausflug von Funchal oder Ihrer Unterkunft aus ein und lassen Sie sich Zeit für ein Mittagessen mit Meerblick und eine entspannte Rückfahrt. Gestalten Sie den Tag flexibel und legen Sie nur dann einen malerischen Zwischenstopp ein, wenn Wetter und Energie passen.
Tag 7: Lassen Sie Platz für einen Lieblingsplatz – oder eine einfache Rückkehrmöglichkeit.
Nutzen Sie den letzten Tag für den Ort, den Sie unbedingt noch einmal besuchen möchten, eine kurze Panoramafahrt oder eine entspannte Rückfahrt zum Flughafen. Wenn Sie den Mietwagen am Flughafen FNC zurückgeben, planen Sie ausreichend Zeit für Tanken, Gepäck und die Übergabe ein. Ein entspannter letzter Morgen ist besser, als vor dem Flug noch eine lange Strecke zu fahren.
Drei Möglichkeiten, die Reiseroute zu verbessern
- Richten Sie sich nach dem Wetter: Verschieben Sie die Tage in den Bergen und an der Küste, anstatt die Reihenfolge als feststehend zu betrachten.
- Fahren Sie weniger Strecken, dafür aber bewusster: Ein guter Stopp kann einprägsamer sein als fünf überhastet durchgeführte.
- Buchen Sie das passende Auto: Kompaktwagen, Automatik oder Crossover – jedes Modell eignet sich für eine andere Zielgruppe. Vergleichen Sie die Pérola-Flotte, bevor Sie sich entscheiden.
Plane die Reise nach dem Prinzip der Freiheit, nicht nach einem Zeitplan.
Sieben Tage bieten Ihnen genügend Zeit, Madeira zu erleben, ohne dass Ihr Urlaub zur bloßen Abarbeitung einer Checkliste wird. Reservieren Sie Ihren Mietwagen frühzeitig, behalten Sie das Wetter im Auge und planen Sie Zeit für spontane Zwischenstopps ein. Prüfen Sie die Verfügbarkeit von Mietwagen auf Madeira für Ihren gewünschten Reisezeitraum und wählen Sie das Fahrzeug, das Ihnen maximale Flexibilität bei Ihrer Reiseplanung ermöglicht.








